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NEWSLETTER 2/2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den vergangenen Wochen gab es am ZZF mehrfach Anlass zur Freude. Nachdem das Institut im November 2019 turnusgemäß von einer Expert*innen-Gruppen evaluiert wurde, haben wir nun das positive Ergebnis erhalten: Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft empfiehlt die Fortsetzung der Förderung durch Bund und Länder. Darüber hinaus gratulieren wir Annelie Ramsbrock zum erfolgreichen Abschluss ihres Habilitationsverfahrens und zu ihrem neuen Buch sowie David Bebnowski zur erfolgreich verteidigten Dissertation. 

Auch am ZZF konnten seit Mitte März leider keine Veranstaltungen stattfinden. In dieser Ausgabe unseres Newsletters erwartet Sie deshalb eine neue Rubrik: Unter »Nachgehört« finden Sie Links zu Zoom-Talks und Podcasts, an denen Kolleg*innen sich beteiligt haben. Die Beiträge eignen sich wunderbar für einen sonnigen Nachmittag auf »Balkonien«.

Mit freundlichen Grüßen 
Prof. Dr. Frank Bösch und Prof. Dr. Martin Sabrow
Direktoren

AUS DER FORSCHUNG

Erfolgreiche Evaluierung: Senat der Leibniz-Gemeinschaft stellt dem ZZF ein hervorragendes Zeugnis aus

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Der Sicherung der wissenschaftlichen Exzellenz kommt in der Leibniz-Gemeinschaft große Bedeutung zu. Alle sieben Jahre werden Leibniz-Institute deshalb von einer unabhängigen, internationalen Bewertungsgruppe evaluiert. Am ZZF fand die turnusmäßige Begehung im November 2019 statt. Vor wenigen Wochen wurde das positive Ergebnis bekanntgegeben: Der Leibniz-Senat empfiehlt eine weitere Förderung durch Bund und Länder.

Weitere Informationen auf der ZZF-Website
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Annelie Ramsbrock an der Humboldt-Universität zu Berlin habilitiert 

Am 15. Juli 2020 hat sich Annelie Ramsbrock an der Humboldt-Universität zu Berlin habilitiert. Ihre Habilitationsschrift mit dem Titel »Geschlossene Gesellschaft. Reform und Resozialisierung in westdeutschen Gefängnissen, 1945–1985« wurde vom Rat der Philosophischen Fakultät einstimmig angenommen. Die Studie ist bei S. Fischer erschienen. 
Mehr über das Forschungsprojekt erfahren Sie hier. Das Buch können Sie hier bestellen. Lesen Sie auch den Aufsatz von Annelie Ramsbrock »Vom Schlagstock zur Sozialtherapie. Gewalt in westdeutschen Gefängnissen« in den Zeithistorischen Forschungen.
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David Bebnowski schließt Promotion an der Universität Potsdam ab

Am 24. August 2020 hat David Bebnowski (im Bild 2.v.l.) seine Promotion an der Universität Potsdam mit der Bestnote »summa cum laude« abgeschlossen. Die Dissertationsschrift trägt den Titel »Kämpfe mit Marx. Politik und Theorie in den neulinken Zeitschriften Das Argument und PROKLA (1959–1976)«. 
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Neue Datenbank »Konfiskationen und Transfer von Kulturgut aus Ostdeutschland in die Sowjetunion (1944–1948)«

Während des Zweiten Weltkriegs wurden zahllose Kunst- und Kulturgüter durch Kampfhandlungen vernichtet, viele weitere wurden als Kriegsbeute abtransportiert. In den letzten Jahren neu entdeckte Dokumente geben nun detailliert Aufschluss über die Praxis der Verlagerung von deutschen Kunst- und Kulturgütern aus der SBZ in die UdSSR zwischen 1944 und 1948. Wissenschaftler*innen aus Deutschland, Russland und der Ukraine haben sie gemeinsam recherchiert. Über 1.200 Archiv-Dokumente haben das ZZF und die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) jetzt in Form einer Datenbank zugänglich gemacht. Das Projekt wurde am ZZF von Ole Christian Kröning, Annette Vowinckel und Lieven Ebeling bearbeitet.

zur Pressemitteilung | zur Datenbank
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ZZF-Jahresbericht 2019 erschienen

Erfahren Sie mehr über neu aufgenommene und jüngst abgeschlossene Projekte, über veröffentlichte Publikationen sowie über Ausstellungen und Veranstaltungen im vergangenen Jahr. Lesen Sie auch Interviews mit Mitarbeiter*innen aus den vier Abteilungen über die Erforschung von Spät- und Post-Sozialismus, den Begriff »Ökonomisierung«, das mediale Erbe der DDR und den Wandel der Arbeit nach 1945.

zur Online-Ausgabe des Jahresberichts

PUBLIKATIONEN

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Annelie Ramsbrock: 
Geschlossene Gesellschaft. Das Gefängnis als Sozialversuch – eine bundesdeutsche Geschichte
Das Gefängnis beschneidet die persönliche Freiheit, das höchste Gut in der Demokratie. Die Autorin schildert, wie der westdeutsche Staat dieses Dilemma zu lösen versuchte.

Mehr zum Buch
Rainette Lange:
Erzählen vom Umbruch. Die »Wende« von 1989/90 in der deutschen und tschechischen Gegenwartsliteratur
Die Autorin spürt adoleszente Umbruchserfahrungen in deutschen und tschechischen Texten auf, vergleicht deren erzählerische Spezifika und analysiert übergreifende Motive und gemeinsame poetologische Merkmale der »Wende«-Repräsentationen.

Mehr zum Buch
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Mario Keßler: 
Abgründe und Aufbrüche. Neue Studien und Kritiken (2014-2019)
Abgründe und Aufbrüche in historisch zugespitzten Konstellationen des letzten Jahrhunderts sowie politische Gelehrte, die solche Scheidewege der Geschichte reflektierten, sind Gegenstand der vorliegenden Aufsatzsammlung.

Mehr zum Buch

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)

PREISE

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Cora Litwinski erhält Studienpreis der Deutsch-Balten

Mit einer Untersuchung zum Nationalismus in Schulbüchern der lettischen und tadschikischen Sowjetrepubliken wurde Cora Litwinski mit dem Dietrich-A.-Loeber-Studienpreis ausgezeichnet. Sie habe mit »erfrischend stringenter« Analyse ein neues Forschungsfeld betreten, so die internationale Jury. Den mit 1.000 Euro dotierten Preis verleihen die Deutsch-Baltische Gesellschaft und das Deutsch-Baltische Jugendwerk. Die Auszeichnung erhalten erstklassige Nachwuchsarbeiten zu historischen und aktuellen Fragen der baltischen Länder. Cora Litwinski arbeitet als studentische Mitarbeiterin in der Abteilung  »Kommunismus und Gesellschaft«.

ZEITGESCHICHTE DIGITAL

Ausgabe 1/2020 der Zeithistorischen Forschungen ist erschienen

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Das offene Heft enthält vier Aufsätze:
  • Sophia Dafinger: »Keine Stunde Null. Sozialwissenschaftliche Expertise und die amerikanischen Lehren des Luftkrieges« 
  • Michael Homberg: »Computerliebe. Die Anfänge der elektronischen Partnervermittlung in den USA und in Westeuropa«
  • Felix A. Jiménez Botta: »From Antifascism to Human Rights. Politics of Memory in the West German Campaigns Against the Chilean and Argentinean Military Regimes, 1973–1990«
  • Hartmut Berghoff: »Von der Exportförderung zur Straftat. Die Kriminalisierung der Auslandskorruption in der Bundesrepublik Deutschland seit 1990«
Weitere Essays, Quellenbesprechungen und Reviews von: Frank M. Bischoff und Kiran Klaus Patel, Monika Dommann, Andreas Fickers, Constantin Goschler, Andrea Hänger, Georg Toepfer, Henning Tümmers, Nicola Wurthmann und Christoph Schmidt.

Lesen Sie die digitale Ausgabe oder bestellen Sie die Print-Ausgabe bei Vandenhoeck & Ruprecht. Die nächsten beiden Ausgaben der Zeithistorischen Forschungen widmen sich den Themenfeldern »Gesundheitsökonomien« (hg. von Hartmut Berghoff und Malte Thießen) und »Welt – Hunger – Hilfe« (hg. von Tatjana Tönsmeyer und Heike Wieters).

Neu auf Docupedia-Zeitgeschichte

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Living History

Juliane Tomann zeichnet den Sammelbegriff »Living History« in seinen verschiedenen Definitionen, Formen und Ausprägungen nach. Dabei berücksichtigt sie sowohl Entwicklungen in den USA als auch in Europa sowie historische Vorläufer gegenwärtiger Phänomene. 
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Geschichtstourismus

Sabine Stach skizziert ein Forschungsfeld der Public History, das bislang wenig Betrachtung gefunden hat – Geschichte im globalen Tourismus. Ausgehend von Konzepten und Begriffen der Tourismustheorie, der Heritage Studies, der Ethnologie und der Geografie plädiert sie dafür, die Spezifik des touristischen Geschichtskonsums genauer zu untersuchen. 

Neu auf zeitgeschichte | online

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Foto: Demonstrant*innen in Harlem, New York City,15 März 1965. Fotograf: Stanley Wolfson, Quelle: Library of Congress, Digital-ID cph.3c35695, Public Domain.
»Es reicht!«, schreibt Konrad H. Jarausch, ehemals Direktor des ZZF, in einem Kommentar für Zeitgeschichte-online. Neben ihm nehmen auch Andreas Etges und Mario Keßler die aktuelle Lage in den USA in den Blick. Sie fragen nach dem historischen Kontext der Proteste gegen Rassismus, die auf den Tod von George Floyd folgten. Einen Blick auf deutsche Debatten wirft Frieder Günther und diskutiert: »Warum wir vorsichtig damit sein sollten, den Rassebegriff aus dem Grundgesetz zu streichen«.
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    Themenschwerpunkt »Zeitgeschichte der Rechten«

    Der von Sebastian Bischoff, Cornelia Siebeck und Dominik Rigoll gemeinsam herausgegebene Themenschwerpunkt wird in den kommenden Monaten neuere Texte zur Zeitgeschichte der politischen Rechten versammeln. Den Auftakt bildet ein soziologischer Kommentar von Teresa Koloma Beck. 
    Für Film-Freund*innen hat zeitgeschichte | online gleich sechs neue Beiträge zu bieten von Olaf Berg, Daniel BoschNatasha KlimenkoHelen Thein, Isabell Trommer und Rebecca Wegmann. Zudem hat Jutta Braun die Autobiografe von Edward Snowden »Permanent Record« genauer unter die Lupe genommen. Sophie Genske hat anlässlich des Pride Month ein Dossier zur Queer History zusammengestellt. Annette Weinke diskutiert »Neue Wege für die Behördenforschung« und Florian Peters blickt auf »40 Jahre Solidarność« zurück.
    Lesen Sie mehr auf zeitgeschichte | online.

    Neu auf Visual History

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    Themendossier »Bildethik. Zum Umgang mit Bildern im Internet«

    Seit einiger Zeit findet eine intensive Auseinandersetzung mit (diskriminierenden) sprachlichen Äußerungen statt. Über diskriminierendes Bildmaterial wird bislang kaum gesprochen. Doch mit der Zunahme von Online-Angeboten werden auch immer mehr Fotografien im Netz sichtbar. Das neue Dossier von Christine Bartlitz, Sarah Dellmann und Annette Vowinckel widmet sich deshalb der Frage, wie ein ethischer Umgang mit diskriminierenden historischen Fotografien aussehen könnte. 

    Lesen Sie das Dossier und die Einleitung der Herausgeberinnen.

    VERANSTALTUNGEN

    Aufgrund der Corona-Pandemie finden am ZZF nach wie vor nur eingeschränkt Veranstaltungen statt. Auf unserer Website können Sie sich über den aktuellen Stand der Planungen informieren.
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    Neue Ausstellung:
    Kiezgeschichten

    Vor 100 Jahren entstand Groß-Berlin. Auch 20 Bezirke wurden neu geschaffen. Kiezgeschichten aus 100 Jahren Friedrichshain und Kreuzberg erzählt eine neue Ausstellung im FHXB-Museum, an der u.a. Hanno Hochmuth, Dominik Juhnke und Christine Bartlitz mitgewirkt haben. Sie kann noch bis 4. Oktober 2020 besucht werden.

    Weitere Informationen
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    Vortragsreihe:
    Streitfall Geschichte

    Der Umgang mit dem historischen Erbe hatte immer schon politische Brisanz. Das »Forum Neuer Markt« in Potsdam lädt ab September zu sechs Gesprächen ein über markante Streitfälle und Themen – vom Erbe der Hohenzollern über den Abriss von Kirchen in der DDR bis hin zur Herkunft von Kunstwerken in musealen Sammlungen. 

    Weitere Informationen
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    Ringvorlesung:
    30 Jahre Brandenburg

    Die Ringvorlesung begleitet im kommenden Wintersemester die Ausstellung »Mensch Brandenburg!« im HBPG in Potsdam. Sie widmet sich der jüngsten Geschichte Brandenburgs seit 1989/90: 
    Gab es diesen einen Brandenburger Weg und was macht das Land heute aus? Mit Vorträgen u.a. von Christopher Banditt, Lara Büchel, Jens Gieseke, Anja Tack und Peter U. Weiß.

    Weitere Informationen
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    Thomas Lindenberger (HAIT) fragt in einem Vortrag: »Totalitarismusforschung heute?«

    3. September 2020 · 18 Uhr · online
    Thomas Lindenberger, Direktor des Hannah-Arendt-Instituts, widmet sich »Betrachtungen im Zwielicht von postkommunistischer Transformation und ›sozialen‹ Medien«. Alle Interessierten können der Veranstaltung des Fördervereins online folgen.

    Erfahren Sie mehr über die Veranstaltung

    Save the Date

    Die Ausstellung »Im Zwischenland« wurde bis zum 23. Oktober 2020 verlängert. Sie zeigt Fotografien von Christina Glanz aus den Jahren 1989 bis 1991, in denen sich die ambivalenten Gefühle der Menschen in Ostdeutschland spiegeln. Die Bilder werden im ZZF-Gebäude Am Neuen Markt 9d gezeigt. 

    NACHGEHÖRT 

    Seit Mitte März konnten leider keine Veranstaltungen am ZZF stattfinden. Mehrere Kolleg*innen haben sich jedoch an verschiedenen Online-Formaten beteiligt und über ihre Forschungen gesprochen. Hier einige Empfehlungen zum Nachhören und -sehen:

    DAS ZZF IN DEN MEDIEN 

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    Viele weitere Interviews und Berichte finden Sie im ZZF-Pressespiegel.

    PERSONALIA

    • Zum 31. März 2020 ist unsere langjährige Chefsekretärin Christa Schneider in den Ruhestand getreten. Sie zählte zur Kerntruppe (fast) der ersten Stunde unseres 1992 neugegründeten Instituts. Über alle Leitungswechsel hinweg hat sie die Kontinuität des Direktionssekretariat gesichert und war mehr als ein Vierteljahrhundert lang erste Ansprechpartnerin des ZZF nach außen. Mit einer kleinen Festschrift, die kollegiale Erinnerungen zusammenträgt, hat das Institut seinen Dank für die Leistung von Christa Schneider zum Ausdruck zu bringen versucht.
    • Irina Gordeeva ist vom 1. August 2020 bis zum 31. Juli 2021 assoziierte Wissenschaftlerin in Abteilung I und arbeitet dort an ihrem Projekt »Peace on Earth: Exploring the Soviet Independent Peace Movement and World of Transnational Solidarity of the late 1970s–1980s«.
    • Ralf Hoffrogge arbeitet vom 1. Juni bis zum 30. November 2020 in Abteilung I an einem neuen Forschungsprojekt zur Geschlechtergeschichte des deutschen Kommunismus im 20. Jahrhundert.
    • Ellen Pupeter ist seit dem 1. August 2020 assoziierte Doktorandin im Bereich Public History. Sie forscht zur Restitution von Kulturgütern im Kontext der Dekolonisierung.
    • Jakob Saß erhält ein dreimonatiges Stipendium und widmet sich von Anfang Juli bis Ende September der Entwicklung eines Promotionsprojektes. 
    Neu aufgenommene Projekte:
    • Mario Keßler, Abt. I: »Leo Trotzki oder: Sozialismus gegen Antisemitismus«, Editionsprojekt, Beginn: Juni 2020. Ziel des Projektes ist eine Edition mit Texten Trotzkis zum Antisemitismus in Russland und Deutschland, die er zwischen 1909 und 1940 verfasste, und die zum Teil bisher nicht auf Deutsch vorliegen.
    Gastwissenschaftler*innen:
    • Pascal Germann (Universität Bern) ist vom 16. Juli bis zum 15. September 2020 als Leibniz Summer Fellow am ZZF. Sein Forschungsprojekt widmet sich »Gesundheit und Wohlfahrt nach dem Boom. Eine Wissensgeschichte der Lebensqualität, 1965-2000«.
    • Marcus Colla (Christ Church, University of Oxford) ist vom 20. Juli bis zum 19. August 2020 als Fellow des Leibniz-Forschungsverbunds »Historische Authentizität« zu Gast. Er forscht zu »Visions of the ›Authentic Past‹ in East German Streetscapes«.

    AUSSCHREIBUNGEN

    Aktuelle Ausschreibungen finden Sie auf der Website des Instituts.
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    Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
    Bereich Öffentlichkeitsarbeit
    Redaktion: Dr. Stefanie Eisenhuth • Marion Schlöttke • Carolin Kulling • Alisa Gadas
    Am Neuen Markt 1 • 14467 Potsdam
    zzf-potsdam.de

    Für Anregungen und Hinweise erreichen Sie die Redaktion unter: pr@zzf-potsdam.de

    Die abgebildeten Fotos machten: Stefanie Eisenhuth (Evaluierung, Geschichtstourismus). Weitere Bilder stammen aus dem ZZF sowie von Pixabay (Fotograf*innen: congerdesign, Kira Hoffmann und Tintypephotos) und aus der Library of Congress. Der Nachdruck oder die Übernahme von Fotos ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet. Alle Rechte vorbehalten.

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