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NEWSLETTER 3/2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit erneuter Wucht prägt die Pandemie unseren fachlichen Alltag. Während sich der wissenschaftliche Austausch mehr oder minder erfolgreich in digitale Räume verlagert hat, stellen der eingeschränkte Zugang zu Archiven, die Erschwerung von Gesprächen mit Zeitzeug*innen und die allgemeinen Reisebeschränkungen uns alle weiterhin vor große Herausforderungen. Auch finanziell stehen viele Wissenschaftler*innen, insbesondere Promovend*innen und Drittmittelbeschäftigte, in einer unsicheren Lage. Am ZZF suchen wir mit den betroffenen Kolleg*innen nach individuellen Lösungen und versuchen zugleich zusammen mit dem VHD, Verbesserungen für das gesamte Fach anzustoßen. In zeithistorischer Perspektive wird uns die gegenwärtige Krise noch lange beschäftigen; in zeitgenössischer hingegen hoffen wir, dass sie bald überwunden sein wird. In Anbetracht der erschwerten Arbeitsbedingungen freuen wir uns besonders, Ihnen über neue Publikationen und Aktivitäten aus dem ZZF berichten zu können. Bleiben Sie uns gewogen, und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen 
Prof. Dr. Frank Bösch und Prof. Dr. Martin Sabrow
Direktoren

AUS DER FORSCHUNG

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Neues Projekt: Stadtumbau im Widerstreit

Potsdam ist weit über seine städtischen Grenzen hinaus zum Inbegriff der Auseinandersetzungen um sein Stadtbild geworden. Dabei stehen die Befürworter*innen des alten friderizianischen Potsdam jenen gegenüber, die sich für den Erhalt der sogenannten Ostmoderne stark machen. Am ZZF startete im Oktober 2020 ein Forschungsprojekt, das den Stadtumbau Potsdams historisieren wird, die Interessen der Akteur*innen beleuchtet und untersucht, mit welchen visuellen Medien die unterschiedlichen Positionen illustriert und beglaubigt werden. Das Projekt ist Teil eines internationalen Forschungsprojekts, das vom IRS Erkner koordiniert wird. Am ZZF wird es von Anja Tack bearbeitet.
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Nikolai Okunew schließt Promotion mit Bestnote ab

Mit »summa cum laude« hat Nikolai Okunew am 7. Oktober seine Dissertation an der Universität Potsdam abgeschlossen. Er untersuchte die Heavy-Metal-Subkultur in der DDR als Variante einer globalen Pop-Kultur. Im Bild ist er mit Frank Bösch und Annette Vowinckel zu sehen, die seine Promotion betreut haben.

Erfahren Sie mehr auf der Website des ZZF oder im Podcast »Anno PunktPunktPunkt«. 
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Neu eröffnet: die Ausstellung »See Thy Neighbor«

In den Jahren 1975/76 fotografierte Thomas Hoepker für das Magazin »stern« in Ost-Berlin. Auf ihn folgte Harald Schmitt, der bis 1983 in der DDR blieb. Beide hatten den gleichen Auftrag und produzierten dennoch äußerst unterschiedliche Bilder. Eine von Annette Vowinckel für das Wende Museum in Kalifornien kuratierte Ausstellung reflektiert den Blick der beiden Fotografen auf Leben, Kultur und Gesellschaft in der DDR.

Besuchen Sie die Ausstellung online oder blättern Sie im virtuellen Ausstellungskatalog.

Perspektiven auf kommerzielle Beratung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert

Ursprünglich für Anfang März in den Räumen des ZZF geplant, fand die von Rüdiger Graf (ZZF), Alina Marktanner (MPIfG) und Sebastian Schöttler (HU Berlin) organisierte Tagung »Internalizing external experience. Perspektiven auf kommerzielle Beratung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert« am 1. und 2. Oktober vollständig im digitalen Raum statt. Das Tagungsthema hat in jüngster Vergangenheit vermehrt Aufmerksamkeit erfahren: Kommerzielle Beratung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft lieferte nicht nur periodisch Anlass zu kontrovers geführten medialen Debatten, sondern ist auch Gegenstand zeithistorischer Arbeiten geworden. Dennoch: Während insbesondere die wissenschaftliche Politikberatung in der deutschen Zeitgeschichte gut erforscht ist, gilt dies weniger für kommerzielle Formen der Beratung.

Lesen Sie hier einen Tagungsbericht und hören Sie drei der gehaltenen Vorträge.

PUBLIKATIONEN

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Kerstin Brückweh, Clemens Villinger und Kathrin Zöller (Hg.):

Die lange Geschichte der »Wende«
Wie haben Menschen in Ostdeutschland die Zeit vor, während und nach dem Umbruch von 1989/90 erlebt und gestaltet? Wie erinnern sie sich heute daran? Diesen Fragen ging die ZZF-Forschungsgruppe aus mehreren Perspektiven nach. Das Team war überzeugt: Wer Ostdeutschland verstehen will, muss mit jenen Menschen ins Gespräch kommen, die diese Phasen erlebt haben. Auf einer Dialogreise im Januar 2020 wurden im Sinne der »Citizen Science« Zeitzeug*innen aktiv eingebunden. Das Buch dokumentiert in einer ungewöhnlichen Verbindung von Wissenschaft, Erinnerungen, Fotografie und Journalismus die Forschungsergebnisse, Reiseeindrücke und Erinnerungen an die Transformation in Ostdeutschland.

Hier können Sie das Buch bestellen.
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Hanno Hochmuth, Martin Sabrow und Tilmann Siebeneichner (Hg.):

Weimars Wirkung.
Das Nachleben der ersten deutschen Republik
Die Beiträge des Bandes diskutieren die langfristigen Wirkungen der Weimarer Republik bis in unsere Gegenwart. Dabei betrachten sie die zeitgenössischen Erwartungen ebenso wie die strukturellen Defizite der ersten deutschen Demokratie.

Mit Beiträgen von Frank Bösch, Henrik Bispinck, Hanno Hochmuth, Gerd Koenen, Andreas Nachama, Martin Sabrow, Stefanie Schüler-Springorum, Tilmann Siebeneichner, Sebastian Ullrich, Annette Vowinckel, Claudia Weber, Michael Wildt, Andreas Wirsching

Hier können Sie das Buch vorbestellen
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Jennifer Rasell:

Care of the State. Relationships, Kinship and the State in Children’s Homes in Late Socialist Hungary
Die Studie analysiert, wie staatliche Fürsorge die wichtigsten Beziehungen im Leben von ungarischen Heimkindern unterbrach, aufrechterhielt oder auch erst herstellte. Die an der Grenze von Anthropologie und Zeitgeschichte angesiedelte Arbeit entstand im Rahmen des ZZF-Forschungsprojekts »Physical Violence and State Legitimacy in Late Socialism.«

Erfahren Sie mehr über das Buch
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Thomas Kasper:

Wie der Sozialstaat digital wurde. Die Computerisierung der Rentenversicherung im geteilten Deutschland
In beiden deutschen Teilstaaten gehörten die Rentenversicherungen zu den ersten Nutzern von Computern. Gleichwohl führten die verschiedenen Staats- und Versicherungsformen zu einer unterschiedlichen Nutzung. Die Studie von Thomas Kasper zeigt, unter welchen Bedingungen sich die elektronische Datenverarbeitung in der Sozialverwaltung durchsetzen konnte. Sie entstand im Kontext des ZZF-Forschungsprojektes »Aufbrüche in die digitale Gesellschaft«.

Erfahren Sie mehr über das Buch
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Christine Bartlitz, Hanno Hochmuth, Tom Koltermann, Jakob Saß, Sara Stammnitz (Hg.):

Traum und Trauma:
Die Besetzung und Räumung der Mainzer Straße 1990 in Ost-Berlin
Im Mai 1990 wurden in der Mainzer Straße in Berlin-Friedrichshain zwölf Häuser besetzt. Menschen aus Ost und West wollten ihren Traum von einem autonomen Leben verwirklichen. Die Räumung wenige Monate später markierte nicht nur weitestgehend das Ende der Berliner Hausbesetzungsbewegung, sondern führte auch zum Bruch des rot-grünen Senats. Der neue Band dokumentiert ein besonderes Kapitel des deutschen Vereinigungsprozesses mit Essays von Historiker*innen, Interviews mit Zeitzeug*innen und vielen Fotografien.

Erfahren Sie mehr auf der ZZF-Website. Auf YouTube präsentieren die Herausgeber*innen einzelne Facetten des Themas.

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Christopher Banditt, Sozioökonomische Lagen ostdeutscher Arbeitnehmerhaushalte in der Systemtransformation, in: Christoph Lorke/Rüdiger Schmidt (Hg.): Der Zusammenbruch der alten Ordnung? Die Krise der Sozialen Marktwirtschaft und der neue Kapitalismus in Deutschland und Europa, Stuttgart 2020, S. 213–234.
  • Frank Bösch/Phi Su, Competing Contexts of Reception in Refugee and Immigrant Incorporation: Vietnamese in West and East Germany, in: Journal of Ethnic and Migration Studies 46 (2020). 
  • Jessica Elsner, Enttäuschte Hoffnung? Soziale Ungleichheit im Automobilwerk Eisenach in der Transformationszeit (1989–91), in: Dierk Hoffmann (Hg.):Transformation einer Volkswirtschaft. Neue Forschungen zur Geschichte der Treuhandanstalt, Berlin 2020, S. 174–188.
  • Michael Homberg, Der Staat, der Bürger und das Geheimnis. »Blowing the Whistle!« – Medien und Moral in den 1960er und 1970er Jahren, in: Birgit Hofmann (Hg.): Menschenrecht als Nachricht. Medien, Öffentlichkeit und Moral seit dem 19. Jahrhundert, Frankfurt a.M./New York 2020, S. 381–409.
  • Stefanie Middendorf, Entscheidende oder erbärmliche Jahrzehnte? Krise und Komplexität der französischen Kulturpolitik seit den 1970er Jahren, in: Morten Reitmayer (Hg.): Gewinner und Verlierer nach dem Boom, Göttingen 2020, S. 121–144.
  • Christopher Neumaier, Technological Solutions and Contested Interpretations of Scientific Results: Risk Assessment of Diesel Emissions in the United States and in West Germany, 1977–1995, in: NTM (Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften, Technik und Medizin) (2020), S. 1–44.
  • Annelie Ramsbrock, Unfreiwillig ausgestiegen. Zur Legitimation der Freiheitsstrafe in demokratischen Gesellschaften, in: Petra Terhoeven/Tobias Weidner (Hg). Exit. Ausstieg und Verweigerung in offenen Gesellschaften nach 1945, Göttingen 2020, S. 114–131.
  • Achim Saupe, Kumpel, Kaue, Keilhaue. Historische Authentizität, Geschichtsmarketing und Erinnerungskultur, in: Michael Farrenkopf/Stefan Siemer (Hg.), Perspektiven des Bergbauerbes Im Museum. Vernetzung, Digitalisierung, Forschung, Berlin/München/Boston 2020, S. 293–314.
  • André Steiner, Ost-West-Doppelunternehmen und die Treuhandanstalt: Der Fall Carl Zeiss Jena, in: Dierk Hoffmann (Hg.): Transformation einer Volkswirtschaft: Neue Forschungen zur Geschichte der Treuhandanstalt, Berlin 2020, S. 130-–142.

PREISE

Am 24. September 2020 erhielt Martin Schmitt für seine Dissertation zur Geschichte der Digitalisierung der Kreditwirtschaft den Förderpreis der Gesellschaft für Geschichte der Wissenschaften, der Medizin und der Technik e. V. (GWMT). Der Preis ist mit 1.250 Euro dotiert und wird jährlich durch die Gesellschaft vergeben.

ZEITGESCHICHTE DIGITAL

Verleihung des »Zeitgeschichte digital«-Preises

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Der Verein der Freunde und Förderer des ZZF verleiht am 5. November 2020 zum vierten Mal den »Zeitgeschichte digital«-Preis. Zwölf Beiträge sind für den mit 500 Euro dotierten Preis nominiert, der alljährlich ein bis zwei Texte prämiert, die auf den Portalen von »Zeitgeschichte digital« veröffentlicht wurden. Die Preisstiftung verfolgt das Ziel, dem wissenschaftlichen Publizieren im Open Access zusätzliche Anerkennung zu verschaffen. 

Erfahren Sie hier, welche Beiträge in diesem Jahr nominiert wurden.

Neu auf Docupedia-Zeitgeschichte

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Materielle Kultur

Menschen in post-industriellen Gesellschaften verfügen in ihrem persönlichen Umfeld über ca. 10.000 Dinge. Wir leben, gesellschafts- und zeitgebunden, innerhalb einer uns umgebenden materiellen Kultur. Wie sich diese erforschen lässt, skizziert Andreas Ludwig auf Docupedia

Lesen Sie den Beitrag

Neu auf Visual History

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Bildethik

Im Themendossier »Bildethik«, herausgegeben von Christine Bartlitz, Sarah Dellmann und Annette Vowinckel, sind erste Artikel erschienen – unter anderem zum Problem der Ästhetisierung sowie zur Diskussion um Freiwilligkeit und Zwang bei Fotografien aus kolonialistisch-eurozentrischen Kontexten.

Lesen Sie die neuen Beiträge

zeitgeschichte | online

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Foto: Robert-Havemann-Gesellschaft / Andreas Kämper / RHG_Fo_AnKae_4355

Ausgeforscht?

Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit und unter dem Eindruck aktueller Debatten hat die Redaktion von zeitgeschichte | online ein neues Themen-Dossier zusammengestellt. Es versammelt Texte und Materialien zur Geschichte der DDR und zu den Folgen des Umbruchs von 1989/90. Alle Beiträge sind digital zugänglich und stammen aus den Online-Angeboten des Projektes »Zeitgeschichte digital« des ZZF. 

Lesen Sie die Beiträge im Dossier »Ausgeforscht?«
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    40 Jahre Solidarność

    • Florian Peters: Streitgeschichte die nicht vergeht. 40 Jahre Solidarność 
    • Paula Lange: Frauen der Solidarność. Die Marginalisierung weiblichen Widerstands während des Streiksommers 1980 in der polnischen Erinnerungskultur 
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    Foto: Modjgan Hashemian

    Insellandschaften

    Das Projekt »Insellandschaften« der Choreographin Modjgan Hashemian webt gemeinsam mit zeitgeschichte|online Kunst und Wissenschaft ineinander. Es zeichnet die Erfahrungen von Frauen zwischen iranischer Revolution und Diaspora in West-Berlin nach. Modjgan Hashemian hört ihren Erzählerinnen zu, taucht gleichsam in ihre Geschichten ein. Offenbart werden dabei Erfahrungen und Erlebnisse, die bisher nahezu unsichtbar waren. 
    Weitere Neuerscheinungen auf zeitgeschichte | online:

    VERANSTALTUNGEN

    Aufgrund der Corona-Pandemie finden am ZZF nach wie vor nur eingeschränkt Veranstaltungen statt. Auf unserer Website können Sie sich über den aktuellen Stand der Planungen informieren.
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    Die ZZF-Kolloquien gehen online

    Im kommenden Wintersemester können Sie erstmals online am Institutskolloquium des ZZF teilnehmen. Die Termine finden Sie hier.

    Auch das Doktorand*innen-Kolloquium wird einzelne Sitzungen für eine Online-Teilnahme öffnen.
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    Ringvorlesung:

    30 Jahre Brandenburg

    27.10.2020–2.2.2021 · 18:15 · Potsdam
    Die Ringvorlesung begleitet die Ausstellung »Mensch Brandenburg!« im HBPG in Potsdam. Sie widmet sich der jüngsten Geschichte Brandenburgs seit 1989/90. Mit Vorträgen u.a. von Christopher BandittLara BüchelJens GiesekeAnja Tack und Peter U. Weiß. An allen Terminen können Sie auch online teilnehmen.

    Weitere Informationen
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    Verleihung des
    »Zeitgeschichte digital«-Preises

    5.11.2020 · 18:00 · Potsdam/Online 
    An die Preisverleihung schließt sich eine Festrede an: Verleger Christoph Links spricht über »30 Jahre vereinigtes Deutschland im Spiegel der Bücherwelt – Erfahrungen eines Verlegers«. Danach präsentieren die Herausgeber*innen das neu im Ch. Links Verlag erschienene Buch »Traum und Trauma. Die Besetzung und Räumung der Mainzer Straße 1990 in Ost-Berlin«. Zudem eröffnen wir eine Ausstellung des Fotografen Holger Herschel mit Bildern aus der Mainzer Straße.

    Weitere Informationen
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    Das Historische Quartett

    3.12.2020 · 18:00 · Potsdam 
    Jedes Jahr erscheinen zahlreiche Bücher zu geschichtlichen Themen. Das »Historische Quartett« wählt besonders interessante Neuerscheinungen aus, um sie öffentlich zu diskutieren. 

    Weitere Informationen

    NACHGEHÖRT 

    Mehrere Kolleg*innen haben sich wieder an verschiedenen Online-Formaten beteiligt und über ihre Forschungen gesprochen. Hier die aktuellen Empfehlungen zum Nachhören und -sehen:
    • »3 1/2 Fragen über den Zukunftsdiskurs in Weimar«, Rüdiger Graf spricht im Podcast Die Welt vor 100 Jahren über die vergangene Zukunft der Weimarer Republik 
    • »Die Treuhand und der Fall Carl Zeiss Jena«, ein Vortrag von André Steiner im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Die überforderte Behörde. Neue Forschungen zur Treuhandanstalt«, zu sehen auf YouTube 
    • Digitale Buchpremie: Kerstin Brückweh, Clemens Villinger und Kathrin Zöller sprachen mit Jana Fröbel vom Ch. Links Verlag über die »Lange Geschichte der ›Wende‹« 
    • »Resozialisierung. Die Geschichte eines modernen Scheiterns«, Annelie Ramsbrock zu Gast bei L.I.S.A., dem Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung 
    • Auf »Datscha Radio« hat sich ZZF-Bibliothekarin Helen Thein mit Tim Schleinitz, ehem. studentischer Mitarbeiter am Haus, über dessen Masterarbeit zum Genre »Science Fiction« in der DDR unterhalten. 
    • Anfang des Jahres nahm eine Tagung am ZZF »Kontinuitäten rechter Gewalt« in den Blick. Drei Vorträge können nun im Podcast von Deutschlandfunk Nova nachgehört werden. 
    • Auch zwei Vorträge, die im Rahmen des Workshops »Rechtsextremismus als Gegenstand der Zeitgeschichte« gehalten wurden, sind nun bei Deutschlandfunk Nova hörbar. 
    • Auf YouTube verfügbar ist nun der Vortrag von Thomas Lindenberger zu »Totalitarismusforschung heute? Betrachtungen im Zwielicht von postkommunistischer Transformation und ›sozialen‹ Medien«.   
    • Ebenfalls auf YouTube zu finden ist die Aufzeichnung des Webinars »Mythos Babylon Berlin. Die Weimarer Republik in der Populärkultur« mit Hanno Hochmuth und Judith Keilbach. 

    DAS ZZF IN DEN MEDIEN 

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    Viele weitere Interviews und Berichte finden Sie im ZZF-Pressespiegel.

    PERSONALIA

    • Michael Homberg ist seit dem 1.10.2020 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Abt. III tätig. Er forscht zur Geschichte der IT-Dienstleistungen in der Bundesrepublik.
    • Anita Lucchesi ist vom 1.10. bis 31.12.2020 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Abt. III tätig. Sie forscht zur Public und Digital History.
    • Anja Tack bearbeitet seit dem 1.10.2020 am ZZF ein Teilprojekt zur Potsdamer Stadtentwicklung. Es ist Teil des SAW-Verbundvorhabens »Urban Authenticity: Creating, Contesting, and Visualizing the Built Heritage in European Cities since the 1970s«, das vom IRS Erkner koordiniert wird.
    • Martin Schmitt ist seit 1.10.2020 Assoziierter Wissenschaftler am ZZF.
    • Henning Türk kehrte zum 1.10.2020 ans ZZF zurück. Seit dem 1.10.2018 war er beurlaubt für eine Lehrstuhlvertretung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
    Gastwissenschaftler*innen:
    • Karsten Brüggemann (Tallinn University) arbeitet als Visiting Fellow vom 21.9. bis 20.11.2020 in Abt. I an seinem Projekt im Rahmen des Forschungsverbunds »Legacies of Communism«
    • Brent McDonnell ist vom 1.9. bis 31.12.2020 als Gastwissenschaftler in Abt. IV.
    • Gerd Horten ist vom 11.9. bis 10.12.2020 als Gastwissenschaftler in Abt. III.

    AUSSCHREIBUNGEN

    Aktuelle Ausschreibungen finden Sie auf der Website des Instituts.
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    Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
    Bereich Öffentlichkeitsarbeit
    Redaktion: Dr. Stefanie Eisenhuth • Marion Schlöttke • Carolin Kulling
    Am Neuen Markt 1 • 14467 Potsdam
    zzf-potsdam.de

    Für Anregungen und Hinweise erreichen Sie die Redaktion unter: pr@zzf-potsdam.de

    Die abgebildeten Fotos ohne Bildnachweis stammen von Clara Bahlsen (Foto der Forschungsgruppe »Lange Geschichte der ›Wende‹«), Stefanie Eisenhuth (Foto aus der Mainzer Straße, Foto zum Text »Materielle Kultur«), Florian Völker (Foto mit Nikolai Okunew) und von Pixabay. Der Nachdruck oder die Übernahme von Fotos ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet. Alle Rechte vorbehalten.

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