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NEWSLETTER 4/2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Newsletter berichtet diesmal nicht nur über neue Publikationen, Ausstellungen und Veranstaltungen des ZZF, sondern auch über einen besonderen Einschnitt, der uns zum Jahresende erwartet: Nach 17 Jahren als ZZF-Direktor tritt Martin Sabrow in den Ruhestand. Gern hätten wir ihn mit einer Festveranstaltung im Museum Barberini verabschiedet. Die Planung war bereits weit fortgeschritten, doch aufgrund der neuen Corona-Welle mussten wir schließlich selbst den stark verkleinerten Festakt absagen. Wir hoffen, ihn im Frühsommer unter besseren Bedingungen nachholen zu können. Zumindest konnten wir Martin Sabrow eine Festschrift über »Public Historians« überreichen, die wir Ihnen ebenso als Weihnachtslektüre empfehlen, wie die anderen spannenden Bücher und Aufsätze, die von den Wissenschaftler*innen des ZZF in den letzten Monaten veröffentlicht wurden.

Ich wünsche Ihnen frohe Feiertage und einen guten Rutsch in ein gesundes neues Jahr,
Prof. Dr. Frank Bösch
Direktor

Martin Sabrow

Das ZZF verabschiedet seinen langjährigen Direktor Martin Sabrow

Ende Dezember tritt Martin Sabrow als Direktor des ZZF sowie als Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin in den Ruhestand. Frisch promoviert kam er 1993 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den kurz zuvor gegründeten Forschungsschwerpunkt Zeithistorische Studien, aus dem drei Jahre später das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam entstand. Ende 2004 übernahm er dessen Leitung – zunächst zusammen mit dem bisherigen Direktor Konrad H. Jarausch, dann einige Jahre alleine und schließlich seit 2011 gemeinsam mit Frank Bösch. Martin Sabrow leitete das Institut damit in einer entscheidenden Phase, im Übergang von der unsicheren, projektförmigen Finanzierung hin zum Leibniz-Institut. Damit konturierte er maßgeblich die inhaltlichen Schwerpunkte sowie den Aufbau der Forschungsabteilungen und gewann Wissenschaftler*innen, die zum Teil bis heute die Arbeit des Instituts prägen. Er bleibt dem ZZF auch weiterhin eng verbunden – als Senior Fellow, als Mitherausgeber der »Zeithistorischen Forschungen« und als Sprecher des Leibniz-Forschungsverbundes »Wert der Vergangenheit«.

Die Martin Sabrow gewidmete Festschrift über »Public Historians« erörtert das Verhältnis von Geschichtswissenschaft und Öffentlichkeit nach 1945.
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»zdbooks« präsentiert eBooks im Open Access Gold

Mit zdbooks hat das ZZF eine neue Publikationsplattform online gestellt, auf der zukünftig eBooks im Open Access Gold erscheinen. Es werden Monografien, Sammelbände und Reader weltweit uneingeschränkt zur Verfügung gestellt; die Erstveröffentlichung erfolgt online. zdbooks ist ein Pilotprojekt und Teil des ZZF-Online-Angebots Zeitgeschichte digital.
zdbooks

Erinnerungen an das Ende der Sowjetunion

Mehrere Osteuropa-Expert*innen nahmen den 30. Jahrestag der Auflösung der Sowjetunion zum Anlass für persönliche Rückblicke: Auf der Plattform dekoder schildern sie ihre Erinnerungen an die Jahre des Zusammenbruchs und des Aufbruchs. Die von ihnen wiederentdeckten Fotos aus den 1980er- und 1990er-Jahren zeigt ab dem 16. Dezember eine digitale Ausstellung auf Visual History. Beide Projekte entstehen im Kontext der Veranstaltungsreihe »Krach 1991«, die Juliane Fürst und Corinna Kuhr-Korolev (ZZF) zusammen mit dem IOS Regensburg und der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen organisiert haben. 
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Stefanie Senger promoviert zur Solidarität mit Nicaragua

Am 8.12.2021 wurde Stefanie Senger an der Universität Potsdam promoviert. In ihrer Dissertationsschrift analysierte sie Verflechtungen und Transfers im Rahmen der Solidarität für das sandinistische Nicaragua in den 1980er-Jahren. Vergleichend betrachtete sie dabei Machtbeziehungen zwischen west- und ostdeutschen zivilen Solidaritätsinitiativen und dem sandinistischen Staat und fragte nach der Genese neuer Ideen und Praktiken, die aus der nicaraguanischen Erfahrung erwuchsen und auf beide deutsche Gesellschaften zurückwirkten.

Lesen Sie mehr über das Forschungsprojekt
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Verwaltungsleiterin Denise Rüttinger verlässt das ZZF

Denise Rüttinger geht als Geschäftsführerin an das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Am ZZF hat sie in kurzer Zeit Verwaltungsabläufe weiter professionalisiert und sich über die Haushaltsführung hinaus mit großem Engagement in viele strategische Fragen eingebracht. So trug sie maßgeblich dazu bei, dass unsere Evaluierung, der strategische Sondertatbestand und auch unsere räumliche Erweiterung erfolgreich umgesetzt werden konnten. Wir danken ihr ganz herzlich für diese vielfältige Unterstützung!

Eine neue Ausstellung für die Kriegsgräberstätte Maleme auf Kreta

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Das Ausstellungsteam auf Kreta: Vasco Kretschmann (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge), Corinna Kuhr-Korolev und Irmgard Zündorf (v.l.n.r.) mit den Studierenden und Mitarbeiter*innen der Gedenkstätte
Auf der griechischen Insel Kreta wurde am 24. Oktober 2021 eine neue Dauerausstellung für die Kriegsgräberstätte Maleme eingeweiht. Sie thematisiert die sogenannte »Operation Merkur«, die Invasion der Insel durch deutsche Luftlandetruppen im Mai 1941. Kuratiert wurde die Ausstellung von ZZF-Historikerin Corinna Kuhr-Korolev. Begleitende Bildungsmaterialien für internationale Jugendbegegnungen hat Irmgard Zündorf mit Studierenden des Masterstudiengangs Public History erarbeitet.

Erfahren Sie mehr über das Projekt

Neue Folgen des ZZF Podcast

Der ZZF Podcast blickt in die Vergangenheit, damit wir die Gewordenheit der Gegenwart besser verstehen können. Autor und Gastgeber ist Tim Schleinitz, Journalist und Historiker aus Berlin.
Abonnieren Sie den ZZF Podcast bei Spotify oder Apple Podcasts oder besuchen Sie unseren Podcast-Blog. Auf unserer Website können Sie die Folgen auch im Web-Player hören.
Folge 9 des ZZF Podcast
Folge 9: Migrationsgeschichte – türkische Arbeitswelten in West-Berlin mit Stefan Zeppenfeld
Folge 10 des ZZF Podcast
Folge 10: Das Erbe des Kommunismus – Kontinuität und Wandel nach 1989/91 mit Jan C. Behrends, Kateryna Chernii, Maren Francke und Corinna Kuhr-Korolev
Folge 11 des ZZF Podcast
Folge 11: Krisenzeiten – Begriff und Bedeutung  mit Rüdiger Graf

PUBLIKATIONEN

Red Metal

Nikolai Okunew
Red Metal

Heavy-Metal-Fans waren in der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre die vermutlich größte jugendliche Subkultur in der DDR. Die SED bemühte sich erfolglos, die Szene für ihre Ziele einzuspannen. Nikolai Okunew erzählt auf der Basis umfassender Archivrecherchen, dutzender Interviews und der breiten Szene-Überlieferung die Geschichte der Heavy-Metal-Szene in der DDR. Er zeigt, wie sich ihre Bands entwickelten und die Fans an den Wochenenden scharenweise in alle Ecken des Landes fuhren, um dort zu feiern, zu trinken und zu headbangen. Konflikte mit der Polizei und der Stasi werden dabei ebenso deutlich wie die Rolle des Radios, das den Heavy Metal ins Land trug.

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Kreditwirtschaft

Martin Schmitt
Die Digitalisierung der Kreditwirtschaft

Die Digitalisierung veränderte die deutsche Kreditwirtschaft bereits ab den 1950er-Jahren. Sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR stand sie in den folgenden Jahrzehnten in enger Wechselwirkung mit der Expansion, Umstrukturierung und der Ausweitung der Dienstleistungen von Banken und Sparkassen. Bis zur Wiedervereinigung wurde die Branche zu einem der größten Computer-Anwender. Martin Schmitt zeigt, wie Banken und Sparkassen Digitalisierung in ihre Software einprogrammierten. Dadurch veränderten sich nicht nur interne Prozesse, sondern ebenso das Verhältnis zu den Kund*innen.

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Treibstoff der Systeme

Henning Türk
Treibstoff der Systeme

In Fragen der Energieversorgung und der Energiepolitik verlief die Entwicklung auf beiden Seiten der Mauer überraschend parallel. Obwohl Bundesrepublik und DDR unterschiedlichen Lagern im Ost-West-Konflikt angehörten, standen sie im Zuge der Ölkrisen der 1970er-Jahre vor ähnlichen Problemen. Beide sahen sich auch mit Umweltfolgen und gesellschaftlichen Konflikten konfrontiert.
Henning Türk beschreibt, wie stark Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bis 1989 durch fossile Energieträger und die Atomenergie geprägt wurden. Er macht zudem deutlich, dass die Energiepolitik in beiden deutschen Staaten nicht nur an vorherige Entwicklungen nahtlos anknüpfte, sondern auch bis heute nachwirkt.

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Public Historians

Frank Bösch, Stefanie Eisenhuth, Hanno Hochmuth, Irmgard Zündorf (Hg.)
Public Historians

Historiker*innen agieren nicht nur im berühmten »Elfenbeinturm« der Wissenschaft, sondern oft auch in der Öffentlichkeit. Sie präsentieren ihre Forschungen und beteiligen sich an gesellschaftlichen Debatten. Ihre Interventionen betreffen erinnerungskulturelle Entwicklungen oder geschichtspolitische Entscheidungen, aber auch darüber hinausreichende aktuelle Fragen. Dabei können sie eine analysierende, eine aufklärende, eine mahnende, eine anklagende oder auch eine verteidigende Rolle einnehmen und wirken so als Public Historians. Der Band ist eine Sonderausgabe des Potsdamer Almanachs und Martin Sabrow gewidmet. Die Beiträge thematisieren einzelne Akteur*innen, Diskussionen und wissenschaftliche Selbstverständigungen sowie das Verhältnis von Geschichte und Öffentlichkeit.

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1989

Martin Sabrow, Tilmann Siebeneichner, Peter U. Weiß (Hg.)
1989 – Eine Epochenzäsur?

Lange Zeit stand die Chiffre »1989« für eine weitgehend gewaltlose Revolution, mit der die Tür zu einem Zeitalter des Friedens und der Freiheit aufgestoßen wurde. Immer deutlicher tritt jedoch zutage: Der damalige Umbruch bedeutet nicht nur den Endpunkt eines durch die Auseinandersetzung um Diktatur und Demokratie geprägten 20. Jahrhunderts. Er präsentiert sich auch als Auftakt einer problembeladenen Entwicklung der Gegenwart, deren Ursachen weit hinter 1989 zurückreichen.

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Neue Städte

Andreas Ludwig (Hg.)
Neue Städte

Neue Städte sind Ausdruck einer Utopie: Mit ihnen sollte die Wohnungsnot im kriegszerstörten Europa gelöst, Wohnraum für groß angelegte Industrialisierungsprojekte und die Verwirklichung einer modernen Lebensweise ermöglicht werden. Zugleich stellten sie Repräsentation von Herrschaft und Raumkontrolle dar. Neue Städte altern jedoch schneller als andere Städte. Es erfolgten Abrisse, aber auch denkmalpflegerische Rekonstruktion und der Aufbau Neuer Städte an anderen Orten. Die Beiträge des Buches beschreiben den Wandel der Neuen Stadt seit 1945 – mit Beispielen aus Frankreich, Großbritannien, Albanien, Polen, Ungarn, Israel und China. 

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Echt inszeniert

Christoph Classen, Achim Saupe, Hans-Ulrich Wagner (Hg.)
Echt inszeniert

Die Suche nach Authentizität ist in der von technischen Massenmedien geprägten Moderne zu einem bedeutsamen Trend geworden. Die Autor*innen untersuchen Wechselwirkungen und historische Besonderheiten des Verhältnisses von Medien, Authentizität und Geschichte. Die dabei zitierten audiovisuellen Quellen werden multimedial präsentiert und ermöglichen so einen genauen Einblick, wie historische Wirklichkeit konstruiert und medial inszeniert wird. Alle Beiträge sind online frei zugänglich (Open Access) auf der Plattform zdbooks. Die Publikation wird gemeinsam von Wissenschaftlern der beiden Leibniz-Institute ZZF und Hans Bredow herausgegeben.

Lesen Sie das Buch online
Authenticity

Randall Hansen, Achim Saupe, Andreas Wirsching, Daqing Yang (Hg.)
Authenticity and Victimhood after the Second World War

Das Buch analysiert Viktimisierungsprozesse und die Ausbildung von Opfergruppen im Nachklang der Verbrechen des Zweiten Weltkriegs in Europa und Ostasien. Anhand von Fallstudien zur Shoah, der Belagerung Leningrads, den amerikanischen Luftangriffen auf Japan und der Zwangsmigration aus Osteuropa skizziert der Band die Herausbildung eines opferzentrierten kulturellen Gedächtnisses und erörtert das Verhältnis von Geschichtspolitik und Erinnerungskultur. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Analyse von Argumentationsmustern, die durch die Betonung der Authentizität des Leids Opfernarrative plausibilisierten und personalisierten und damit zugleich Identitäts- und Identifikationsangebote machten. 

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Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)

ZEITGESCHICHTE DIGITAL

Michael Homberg

Die Liebe hat gesiegt: Michael Homberg gewinnt den »Zeitgeschichte digital«-Preis

Ein Aufsatz von Michael Homberg zur elektronischen Partnervermittlung hat den diesjährigen »Zeitgeschichte digital«-Preis gewonnen. Der ZZF-Historiker wurde ausgezeichnet für seinen Beitrag »Computerliebe«, der sich den Anfängen der elektronischen Partnervermittlung in den USA und Westeuropa widmet. Erschienen ist der Text in der Fachzeitschrift »Zeithistorische Forschungen«. Erstmals wurde zudem ein Sonderpreis für ein Lebenswerk vergeben: Rüdiger Hohls von der Humboldt-Universität zu Berlin wurde für seine Pionierarbeit beim Aufbau von »H-Soz-Kult« ausgezeichnet.
Der »Zeitgeschichte digital«-Preis wird seit 2017 vom Verein der Freunde und Förderer des ZZF verliehen. Er ist benannt nach der Internet-Plattform »Zeitgeschichte digital«, unter deren Dach die Online-Angebote des ZZF vernetzt sind. 

Erfahren Sie mehr über die Preisverleihung
• Lesen Sie die Laudationes auf zeitgeschichte | online
Lesen Sie den prämierten Text von Michael Homberg

zeitgeschichte | online

80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion

Franziska Davies:

80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion. Über den Umgang mit dem 22. Juni 1941 in Medien, Politik und der »Neuen Rechten« in Deutschland

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Denkmäler

Gundula Pohl:

Exklusiv national. Denkmäler im Erinnerungskomplex Maly Trascjanec in Belarus

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Preußen

Daniel Benedikt Stienen:

Hinauskatapultiert aus der Weltgeschichte. Das frühe Ende Preußens in populären Darstellungen der alten Bundesrepublik
Weitere Neuerscheinungen (Auswahl)

Neu auf Visual History

Bildstörung

Bildstörung

Anja Tack über ihr Forschungsprojekt zu bilddiskursiven Verfahren der Authentisierung am Beispiel Potsdams

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Kraftwerk der Volkswagen AG

Energie und Ästhetik

Andreas Breitin über die Fotografie »Kraftwerk der Volkswagen AG« (1971) von Heinrich Heidersberger

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Fotografie des deutsch-französischen Krieges

»In Straßburg auf der Schanz«

Gerhard Paul über die Fotografie des deutsch-französischen Krieges (1870/71)

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Neu auf Docupedia-Zeitgeschichte

Juristische Zeitgeschichte

Thomas Vormbaum
Juristische Zeitgeschichte

Die »Juristische Zeitgeschichte« widmet sich der gegenwärtigen Rechtsepoche. Welchen Zeitraum diese einnimmt, erörtert Thomas Vormbaum in seinem Artikel. Er geht zudem auf die Kritik an der herkömmlichen Rechtsgeschichte ein und beschreibt aktuelle Methodenfragen des Forschungsfelds.

Lesen Sie den aktualisierten Beitrag

VERANSTALTUNGEN

Krach 1991

Vernissage
ТРИДЦАТЬ ЛЕТ СПУСТЯ [30 Jahre später]: Private Bilderinnerungen an das Ende der Sowjetunion

16.12.2021 • 18:00 • Online
Sowjetunion-Expert*innen haben in lange vergessenen Kartons nach Fotografien aus der Zeit des Umbruchs gesucht und Bilder zusammengestellt, die für sie persönlich bedeutsam sind. Ab dem 16. Dezember zeigt eine Online-Ausstellung auf Visual History die ausgewählten Fotos und erlaubt einen Einblick in die Vielfalt der Erinnerungen an die Jahre der Perestroika und an die 1990er-Jahre.

Eine Veranstaltung in der Reihe »Krach 1991«
Grundfragen

Podiumsgespräch
Was ist eigentlich die historische Methode?

Was bedeutet ›Vetorecht der Quellen‹?

21.01.2022 • 17:15 • Online
Mit Caroline Arni, Jürgen Kocka und Kim Christian Priemel
Diskussionsleitung: Ulrike Schaper

Eine Veranstaltung in der Reihe »Geschichtliche Grundfragen«
ZZF-Kolloquium

ZZF-Kolloquium im Wintersemester 2021/22

Das ZZF-Kolloquium findet donnerstags um 10 Uhr als Zoom-Meeting statt. Gäste sind herzlich willkommen. 

Programm und Zoom-Link finden Sie auf der ZZF-Website
Das Doktorand*innen-Kolloquium des ZZF begrüßt externe Promovierende gern als Gäste. Um Anmeldung wird gebeten.
Umweltgeschichte

Berlin-Brandenburger Colloquium für Umweltgeschichte

Termine im neuen Jahr: 12.1., 26.1. und 9.2.2022. Alle Sitzungen finden online statt. Gäste sind herzlich willkommen, werden aber um Anmeldung gebeten.
Das Programm finden Sie auf der ZZF-Website

NACHGEHÖRT 

Mitarbeiter*innen des ZZF haben sich an verschiedenen Online-Formaten beteiligt und über ihre Forschungen gesprochen. Hier unsere aktuellen Empfehlungen:
Weitere Vorträge und Tagungsmitschnitte finden Sie auf dem YouTube-Kanal des ZZF.
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Jetzt online: Aufzeichnungen der Gesprächsreihe »Die Hohenzollern-Debatte«

Zum Nachhören: das Radio-Format »100 Jahre politischer Mord in Deutschland«

Wir haben die Online-Veranstaltungen für Sie aufgezeichnet und dokumentieren sie auf unserem YouTube-Kanal.

Eine kontinuierlich aktualisierte Presseschau zur Hohenzollern-Debatte finden Sie auf der ZZF-Website.
Das ZZF und die Sendung »Zeitfragen« von Deutschlandfunk Kultur präsentieren gemeinsam die Reihe »100 Jahre politischer Mord in Deutschland«. Immer mittwochs gegen 19:25 Uhr widmen wir uns der Geschichte rechtsgerichteter Gewalt gegen die Demokratie.

Hier finden Sie eine Übersicht über die bereits gesendeten Folgen

DAS ZZF IN DEN MEDIEN 

Presseschau
Weitere Interviews und Berichte finden Sie im ZZF-Pressespiegel

PERSONALIA

Visting Fellows
  • Florian Jessensky arbeitet vom 1.11. bis 20.12.2021 in Abteilung IV an seinem Projekt zur Rolle der Anwälte im Konflikt zwischen RAF und Staat in den 1970er-Jahren. 
    Ebenfalls in Abteilung IV war Sibylle Marti (Universität Bern) zu Gast. Sie arbeitete im November 2021 an ihrem Projekt zur Wissensgeschichte informeller und prekärer Arbeit seit 1970.
  • Laura Tradii (London School of Economics and Political Science) ist vom 1.12.2021 bis 28.2.2022 zu Gast in Abteilung I und arbeitet an ihrem Forschungsprojekt »Politics of history in the Soviet Occupation Zone and GDR«.

AUSSCHREIBUNGEN

Aktuelle Ausschreibungen finden Sie auf der Website des Instituts.
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Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Bereich Öffentlichkeitsarbeit
Redaktion: Dr. Stefanie Eisenhuth • Marion Schlöttke • Carolin Kulling • Boris Ritzow
Am Neuen Markt 1 • 14467 Potsdam
Für Anregungen und Hinweise schicken Sie der Redaktion gern eine Email.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des ZZF.
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